What means „fashion“ to me?

 

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Seit längerem habe ich überlegt einen Beitrag über „fashion“ zu schreiben. Diesen Schritt habe ich nun gewagt. Fashion bedeutet nichts anderes als Mode, doch unter dem englischen Wort versteht man oft mehr als Mode. Es ist nicht weiteres als zeitgemäße Kleidung, wobei zeitgemäß oft nicht passend ist. Vielmehr sollte es bei fashion darum gehen, dass es einem gefällt und man sich damit identifizieren kann was man anzieht. Ich persönlich finde es wichtig, dass man sich darin wohlfühlt. Leider geht es immer mehr darum gut auszusehen und auch möglichst den anderen zu gefallen, anstatt sich selbst zu gefallen. So erging es mir lange Zeit. Ich war noch nie der Mensch der sich an die große Masse angepasst hat und gehe am liebsten in Läden die keine großen Ketten sind, da so viele mit Kleidung dieser Ketten rum laufen.

Damit will ich nicht sagen dass ich es schlecht finde, wenn jemand in Modeketten einkaufen geht, es ist super wenn jemand mit etwas glücklich ist und sich damit identifizieren kann.  Ich möchte mich zwar solchen Leuten hingegen unterscheiden, aber auch nicht extrem auffallen, ich will mich einfach nur wohl fühlen können. Wenn man weder dünn noch dick ist sondern einfach eine weibliche Figur hat, ist es oft schwierig was passendes zu finden. Dieses Modeideal was den Menschen vorgehalten wird, ist für mich irgendwie verstörend.

bild 3 rahmen - KopieOft habe ich nicht den Mut gewisse Kleider anzuprobieren, weil ich denke sie seien unbequem oder würden mir nicht stehen oder meine Figur würde nicht dazu passen aber ganz ehrlich, ich hab all das einfach einmal außer acht gelassen und ein paar Kleider probiert und von meiner lieben Mutter fotografieren lassen. Das rote Kleid welches ich auf diesem Foto trage, hätte ich niemals probiert wenn meine Freundin Alex, die ein Modengeschäft in Unterweitersdorf und auch in Linz besitzt, mich dazu überredet hätte. Das Kleid, die Leggins und der Blazer zusammen sind einfach der Hammer. Ich persönlich finde es sieht in Natura besser aus, als auf dem Foto.

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Das nächste Outfit ist etwas neutraler als das erste. Dieses ist das gleiche wie bei dem Titelbild des Beitrages. Unglaublich bequem muss ich sagen. Reinschlüpfen und los gehts. Einfach und unglaublich super. Den Kragen kann man ganz einfach abnehmen für etwas wärmere Tage, aber für November ganz passend. ^^ Dieses Outfit wurde auch wieder mit einer Leggins kombiniert. Diese mit Glitzersteinen besetzte Handtasche ist auch super chic. Das Leder ist sehr geschmeidig und die Griffe sind groß genug um sie auch auf die Schulter zu hängen und nicht nur um den Ellenbogen.

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Letztes Outfit ist super flauschig und in natürlichen Tönen gehalten. Unter diesem braunen Pullover trage ich ein langes schwarzes Tank top was unter dem Pullover hervorragt. Auf diesem Foto sieht man es leider nicht, aber da es das beste von den Fotos ist, habe ich dieses genommen. Die Tasche hat nicht nur kurze Hänkel sondern auch einen längeren um die Tasche bequem umzuhängen.

Zuletzt möchte ich noch sagen: Habt Mut einmal etwas anzuziehen, was ihr nicht eure erste Wahl ist oder Sachen anzieht, bei denen ihr denkt das ist so markant und auffallend, dass man sich nicht traut es anzuziehen. Ihr werdet überrascht sein wozu man selber fähig sein kann, wenn man sich einmal getraut hat, über seinen Schatten zu springen. Wenn ihr euch gar nicht wohlfühlt, könnt ihr es immer noch ausziehen und etwas neues probieren.

In allen 3 Outfits habe ich mich unglaublich wohl gefühlt, es war nichts unbequem oder hatte mich auch nicht unwohl gefühlt. Falls jemanden meine Outfits gefallen ihr könnt die liebe Alex gerne in ihrem Geschäft besuchen und euch auch super gut beraten lassen. Wenn jemand auf individuelle Mode steht ist hier bei der richtigen Adresse.

Ich hoffe mein Blogpost hat euch gefallen.
Alles Liebe, Claudia

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